Gesellschaft zur multidisziplinären Aus- und Weiterbildung
mittels höherer Qualifikation

Events

Industrie 4.0 – Einführung und Smart Data

Der Begriff Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution, einer neuen Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette über den Lebenszyklus von Produkten. Dieser Zyklus orientiert sich an zunehmend individualisierten Kundenwünschen und erstreckt sich von der Idee, dem Auftrag über die Entwicklung und Fertigung, die Auslieferung eines Produkts an den Endkunden bis hin zum Recycling, einschließlich der damit verbundenen Dienstleistungen.

Basis ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen in Echtzeit durch Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen sowie die Fähigkeit, aus den Daten den zu jedem Zeitpunkt optimalen Wertschöpfungsfluss abzuleiten. Durch die Verbindung von Menschen, Objekten und Systemen entstehen dynamische, echtzeitoptimierte und selbstorganisierende, unternehmensübergreifende Wertschöpfungsnetzwerke, die sich nach unterschiedlichen Kriterien wie bspw. Kosten, Verfügbarkeit und Ressourcenverbrauch optimieren lassen.

Veranstaltungsthemen:

  •  Welche Rolle spielt Software in der Thematik Industrie 4.0?
  • Wie kann die geforderte Flexibilität erreicht werden?
  • Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt werden?
  • Welche Auswirkungen haben diese Ansätze auf ein Unternehmen?
  • Weshalb ist Smart Data ein essentieller Bestandteil der Industrie-4.0-Initiative?
  • Wodurch erzwingt Smart Data, dass Business und IT wirkungsorientierter zusammenarbeiten?

Referenten und Moderation:
Mag. (FH) Lukas Schober (KALUCON GmbH Wien)
Dr. Siegmund Priglinger (Principal Consultant »BI & Data Science«)
Dr. Thomas Ziebermayr (SCCH – Software Competence Center Hagenberg)

Top 20 Requirement Engineers & Software-Architekten