Gesellschaft zur multidisziplinären Aus- und Weiterbildung
mittels höherer Qualifikation

Events

Neue Software-Trends

Agile Organisationen – Consumer Driven Testing – Webtechnologien 2017

Veranstaltungsschwerpunkte:

  • Agile Entwicklung und neue Arten des Deployments
  • Wie hängt Agile Development, SCRUM, DevOps mit den etablierten Konzepten zusammen?
    • Keynote: Mathias Traugott
  • Erfolgreiches Requirements Engineering in agilen Projekten und Organisationen
    • Keynote mit Dr.Peter Hruschka
  • Prozessverbesserung in Business & IT
  • Software Testing und Softwarequalität
    • Consumer Driven Testing
    • Automatisiertes Testen in Java
  • The State of Web 2017 (Angular, Nodels)
  • Best Practices zu Internet of Things, ALM und Kanban
  • Mit Podiumsdiskussion und weiteren Anwenderberichten (z. B. Salzburg AG)

 

Zielgruppe:

ProjektmanagerInnen, GeschäftsprozessmodelliererInnen, Requirements Engineers, DesignerInnen, QualitätssicherInnen, Software-ArchitektInnen, Application-ManagerInnen, ProgrammiererInnen, aber auch SystemanalytikerInnen, die die Denkart von DesignerInnen besser verstehen wollen.

 

Ziel und Inhalt der Veranstaltung: 

Im Rahmen der Veranstaltung gibt es einen Überblick, über die Web-Technologien 2017 und einen Einblick in hochdynamische und exible Softwareentwicklung eines Hightech-Startups. Es mag den Einen oder Anderen verwundern, wenn wir von Software-Trends sprechen und der TeilnehmerInnen sodann Themenkomplexe wie »Agile«, »Cloud« und »Mobile« im Programm vor ndet. Sind denn das wirklich Trends? Ist das nicht schon längst State of the Art? Wenn man nach der Anzahl der Publikationen und Vorträge geht, so sollte man dies annehmen. Eine genauere Betrachtung des Status quo zeichnet allerdings ein anderes Bild. Agile Softwareentwicklungsmodelle sind zumindest im DACH-Raum nicht mehrheitlich in Verwen- dung, wenn man verschiedensten Umfragen der letzten Jahre glauben darf. Und während Cloud-lösungen im Privatbereich (bewusst oder unbewusst) zum Alltag gehören, erscheinen Firmen noch zögerlich. Getrieben werden die IT-Abteilungen und auch die Entwicklungsabteilungen durch den Wunsch nach immer schnelleren Lieferzyklen. Schlagworte wie Continuous Integration und Continuous De- livery sind leicht und oftmals auch leichtfertig ausgesprochen. Um sie allerdings umzusetzen sind Änderungen in einer Organisation und vor allem im Mindset aller Beteiligten notwendig. Es ist grundsätzlich nichts Neues, dass die IT einem dauernden Wandel unterworfen ist. Und auch wenn sie dieser Wandel in verschiedensten Ausprägungen darstellt, so lässt sich der Trend der letzten Jahre wie folgt beschreiben: »häufiger – schneller – billiger«.

 

Der Ruf nach immer schnellerer Time-to-Market, immer kürzeren Lieferzyklen und der erhöhte Kostendruck trifft alle an der Software-Herstellung Beteiligten, von den AnforderInnen über die ArchitektInnen, EntwicklerInnen und TesterInnen, bis hin zum Betrieb und den EndanwenderInnen. In diesem Sinn spannen die Vorträge dieser Veranstaltung einen Bogen über all diese Bereiche, die sich mit dem »häufiger – schneller – billiger« weiterentwickeln müssen.

 

Was ist DevOps?

In dem Kunstwort DevOps steckt bereits das Ziel dieses Ansatzes: IT-Entwicklung (Development) und Betrieb (Operations) sollen nicht mehr getrennt agieren, sondern von Beginn an in gemeinsamen Teams zusammenarbeiten. Diese Teams setzen sich zusammen aus ArchitektInnen, EntwicklerInnen, TesterInnen und BetriebsexpertInnen. Aufgrund dieser engen Zusammenarbeit und Abstimmung verkürzt sich im Idealfall die »Time to Deployment« drastisch. Heute wird DevOps stark von Internet-Companies und App-Entwicklungsunternehmen eingesetzt. Allerdings interessieren sich auch immer mehr klassische Unternehmen für das Thema. Sie sehen darin nicht nur eine Möglichkeit, ihre IT-Entwicklung und -Produktion effektiver zu gestalten, sondern auch die Chance, die Geschwindigkeit in kritischen IT-Bereichen zu erhöhen. Erfahrungen mit agiler Entwicklung helfen Unternehmen, DevOps erfolgreich im eigenen Betrieb umzusetzen. (Quelle: Computerwelt, Ausgabe 2015/39)

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